Digitale Kompetenzen im Unternehmen aufbauen
Mit dem Projekt „Digital PIONEERS“ stärkt Förderfactory interne Kompetenzen in den Bereichen KI, Automatisierung und digitale Prozesse.
Neue digitale Tools und KI-gestützte Anwendungen verändern zunehmend bestehende Arbeitsprozesse in Unternehmen. Damit steigen auch die Anforderungen an Teams, interne Abläufe und digitale Kompetenzen.
Mit dem ESF+Förderprojekt „Digital PIONEERS: Innovative Bildungsmaßnahmen zur Unternehmensentwicklung“ verfolgte Förderfactory deshalb einen bewusst praxisnahen Ansatz. Ziel war es, digitale Kompetenzen direkt im Unternehmen aufzubauen und Weiterbildung eng mit realen Arbeitsprozessen zu verbinden.
Im Rahmen des ESF+ Programms der Autonomen Provinz Bozen wurden zwischen März 2025 und April 2026 insgesamt 340,5 Weiterbildungsstunden für fünf Mitarbeiterinnen umgesetzt. Im Mittelpunkt standen Themen wie KI-gestützte Prozessoptimierung und Automatisierung, KPI-Design, Förderwissen 4.0 sowie digitale Kommunikations- und Multimedia-Kompetenzen.
Die Inhalte wurden direkt anhand konkreter Anwendungen und bestehender Abläufe erarbeitet. Die Teilnehmerinnen setzen sich intensiv mit internen Prozessen auseinander, testeten digitale Tools und lernten Automatisierungsmöglichkeiten kennen.
Auch reale Förderaufrufe, operative Fragestellungen und gesetzliche Rahmenbedingungen flossen unmittelbar in die interne Weiterbildung ein. Dadurch entstand ein Format, das theoretische Inhalte direkt mit der praktischen Anwendung verband.
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„Digitalisierung und KI verändern nicht nur Prozesse, sondern auch die Anforderungen an Unternehmen und Teams. Mit Digital PIONEERS wollten wir Kompetenzen schaffen, die langfristig im Unternehmen wirken und direkt im Arbeitsalltag angewendet werden können“, erklärt Miriam Rieder, Fördermittelexpertin und Gründerin von Förderfactory. |
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Verbindung von Digitalisierung und Fördermanagement. KI-gestützte Methoden können heute dabei helfen, Innovationspotenziale schneller zu erkennen, Informationen strukturierter aufzubereiten und Förderprojekte effizienter zu entwickeln.
Ergänzt wurde das Projekt durch den gezielten Ausbau digitaler Kommunikationskompetenzen. Im hauseigenen Studio arbeiteten die Teilnehmerinnen an Video- und Audioproduktion sowie Bildbearbeitung, um die digitale Sichtbarkeit und Markenkommunikation des Unternehmens weiterzuentwickeln.
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„Besonders wertvoll war die direkte praktische Anwendung der Inhalte. Viele Themen konnten wir unmittelbar testen und in unsere täglichen Abläufe integrieren“, sagt Sarah Schrott, Fördermittelexpertin bei Förderfactory. |
Neben den fachlichen Inhalten zeigte das Projekt auch, welche Bedeutung kontinuierliche Weiterbildung für Unternehmen zunehmend einnimmt. Die Umsetzung parallel zum operativen Tagesgeschäft erforderte eine enge Abstimmung innerhalb des Teams und machte deutlich, wie eng digitale Entwicklung und organisatorische Weiterentwicklung heute miteinander verbunden sind.
Die im Projekt aufgebauten Kompetenzen fließen heute bereits direkt in bestehende Prozesse und die weitere digitale Entwicklung des Unternehmens ein.
Gefördert durch ESF+ 2021–2027 (Autonome Provinz Bozen).
09.03.2025 bis 14.04.2026 – 63.264,71 Euro
Über 20 Jahre Erfahrung in der Begleitung von lokalen, nationalen und europäischen Förderprojekten, von der Idee, über den förderwürdigen Antrag bis hin zur erfolgreichen Umsetzung und Abrechnung. Mit einem europaweiten Netzwerk, internationaler Ausbildung und Fokus auf Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit unterstützt sie Unternehmen und Verwaltungen dabei, Förderungen optimal zu nutzen.
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